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Scheiße Mann! 24h! Mindestens!

22. Dezember 2010 2 Kommentare

Okay. Ich bin bekanntlich ein Nachvogel. Aaaaber bei Tage einfach kaum zu gebrauchen.
Doch zum Ende des Jahres, das für mich ja eher so… mittel war, will ich über meine Grenzen hinaus wachsen. So richtig. So dass es einem, wie der Vorschlaghammer aus dem Gesicht fällt. Wie man so schön sagt.

Ich werde versuchen vom 31.12.2010 morgens (irgendwann) mindestens 24 Stunden durchgängig wach zu bleiben. Für einige unter euch sicher eher ne lachhafte Schose, aber für mich… mein Gott… ich werde unter Umständen sogar Sonnenlicht sehen!
Das ganze aber natürlich nicht einfach so. Hey – wir leben im und mit Web 2.0! Natürlich werde ich so viel wie möglich mit meiner Kamera filmen, werde fotografieren und – wenn möglich – auch hier im Blog immer mal wieder ein paar Sätze tippen. Besonders abends wird das dann herb gefährlich. Silvester und so. Und ich hatte nicht vor, nüchtern zu bleiben. ;)

Ich denke, besonders am Ende, wenn ich meine Videos geschnitten und veröffentliht habe, könnte das Ganze ziemlich witzig werden. ;)
Vielleicht liest der ein oder andere ja mit. Feue mich auf euch und eventuelle Kommentare!

LEGENDARY AWESOME!

…High 5!

Diary

22. April 2010 2 Kommentare

Ich habe Kopf. Hört sich lustiger an, als es ist. Denn ich habe einen Kopf. Klar. Und da haben wir auch schon mein Problem.
Hätte ich den nicht, würden mir wohl nicht so viele Gedanken durch selbigen gehen. Wie auch. Trotzdem habe ich Kopf. Und mit ihm auch Kopfschmerzen. Wegen der Probleme, die mir drin rumschwirren. Wegen des Zwistes, den Kopf und Herz haben.
Sind die Probleme eigentlich die Ursache für meine Gedanken oder die Gedanken die Ursache für meine Probleme?
Wenn ich das wüsste, könnte ich versuchen, etwas dagegen zu tun.
Aber so… bleibt mir lediglich, herumzusitzen und Kopf zu haben. Oder eben Kopfschmerzen. Und mein Herz? Es zerspringt, zerreißt und explodiert vor Schmerz. Wenn das Herz weg ist, habe ich dann auch keine Probleme mehr, weil Herz und Kopf sich dann nicht mehr streiten?
Wäre doch einen Versuch wert, oder? Kann nur besser werden.
Also schmeiße ich mein Herz jetzt weg, in der Hoffnung, dass es besser wird und ich nur noch Kopf, aber nicht mehr Herz habe. Oder? Keine Ahnung.

Es muss sich schlichtweg etwas ändern.
Mein Leben ist planlos geworden; der rote Faden wird immer schwächer und ich lasse mich immer und immer mehr gehen. Ich trample auf der Stelle; zum einen aus Angst vor den Veränderungen und ihren Folgen, zum anderen aus purer Unsicherheit, wohin ich soll.
Ich brauche also einen Plan, ein System, dem ich folgen kann. Damit ich wieder ich sein kann; wieder Schlaf finde; wieder fit sein kann.

Ich bin so sehr von meinem Weg abgekommen, dass ich nicht mal mehr einen Wegweiser finde. Ich stehe mitten im Wald, ohne Lampe, Kompass oder gar Karte. Das einzige, was mir bleibt, ist das Gefühl, in die Richtige Richtung zu gehen. Und das verlässt mich gerade.
Jetzt ist der Moment gekommen: Links oder rechts, schwarz oder weiß, oben oder unten. Die Entscheidung liegt bei mir. Und ich bin alles andere, als sicher.
Ich denke, es ist ein Punkt, an den jeder Mensch kommt, doch wo sich niemand trifft.
Aber es muss enden, damit es endlich weitergeht. Das Ende diese Weges ist nun erreicht und ich muss nun einen neuen gehen. Welchen, das weiß ich leider noch nicht. Und keinen klaren Weg zu haben, ist überaus verwirrend.
Das Ziel ist ein Plan. Das Ziel ist der Weg.
Paradox…

Ich habe Kopf. Hört sich lustiger an, als es ist. Denn ich habe einen Kopf. Klar. Und da haben wir auch schon mein Problem.

Hätte ich den nicht, würde mir wohl nicht so viele Gedanken durch selbigen gehen. Wie auch. Trotzdem habe ich Kopf. Und mit ihm auch Kopfschmerzen. Wegen der Probleme, die mir im drin rumschwirren. Wegen des Zwistes, den Kopf und Herz haben.

Sind die Probleme eigentlich die Ursache für meine Gedanken oder die Gedanken die Ursache für meine Probleme?

Wenn ich das wüsste, könnte ich versuchen, etwas dagegen zu tun.

Aber so… bleibt mir lediglich, herumzusitzen und Kopf zu haben. Oder eben Kopfschmerzen. Und mein Herz? Es zerspringt, zerreißt und explodiert vor Schmerz. Wenn das Herz weg ist, habe ich dann auch keine Probleme mehr, weil Herz und Kopf sich streiten?

Wäre doch einen Versuch wert, oder? Kann nur besser werden.

Also schmeiße ich mein Herz jetzt weg, in der Hoffnung, dass es besser wird und ich nur noch Kopf, aber nicht mehr Herz habe.

Es muss sich schlichtweg etwas ändern.

Mein Leben ist planlos geworden; der rote Faden wird immer schwächer und ich lasse mich immer und immer mehr gehen. Ich trample auf der Stelle; zum einen aus Angst vor den Veränderungen und ihren Folgen, zum anderen aus purer Unsicherheit, wohin ich soll.

Ich brauche also einen Plan, ein System, dem ich folgen kann. Damit ich wieder ich sein kann; wieder Schlaf finde; wieder fit sein kann.

Ich bin so sehr von meinem Weg abgekommen, dass ich nicht mal mehr einen Wegweiser finde. Ich stehe mitten im Wald, ohne Lampe, Kompass oder gar Karte. Das einzige, was mir bleibt, ist das Gefühl, in die Richtige Richtung zu gehen. Und das verlässt mich gerade.

Jetzt ist der Moment gekommen: Links oder rechts, schwarz oder weiß, oben oder unten. Die Entscheidung liegt bei mir. Und ich bin alles andere, als sicher.

Ich denke, es ist ein Punkt, an den jeder Mensch kommt, doch wo sich niemand trifft.

Aber es muss enden, damit es endlich weitergeht. Das Ende diese Weges ist nun erreicht und ich muss nun einen neuen gehen. Welchen, das weiß ich leider noch nicht. Und keinen klaren Weg zu haben, ist überaus verwirrend.

Das Ziel ist ein Plan. Das Ziel ist der Weg.

Paradox…

Kategorien:Essay, Gedankengänge Schlagwörter: , , , , , ,