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Fotografietipps zum #Eyeday am 15.8.

TiiaAurora hat auf Twitter vor Kurzem den #Boobsday gegründet. Die Aktion geht beispiellos rum, dass selbst warme Semmel in letzter Zeit neidisch geworden sind. ;)
Es geht darum, dass unsere heiligen Damen auf Twitter ihr Dekoltee fotografieren, im Twitter als Avatar einstellen und uns zwingen, dass Gott eine Frau sein muss. ;)
Der Boobday kann/sollte allerdings nur von Frauen betrieben werden. Beim den Herren der Schöpfung habe ich da so meine Bedenken. Sorry, Jungs!

Da ich ein Mensch der Gleichberechtigung bin und ich – ehrlich gesagt – mit mir selbst noch kämpfe, ob ich den Boobsday gut finde, oder nicht, habe ich mich entschlossen, eine ähnliche Aktion zu starten.
Dabei will ich dem Boobsday nicht im Wege stehen und habe daher einen Termin danach gewählt.

Am 15.8. ist auf Twitter hiermit der #Eyeday!

Logischer Weise geht es darum, seine Augen (oder auch nur eines) zu fotografieren und als Avatar einzustellen.
Persönlich finde ich Augen auch irgendwie… objektiv abwechslungsreicher. :)
Schließt euch dem #Eyeday an und retweetet die Tweets, damit es ganz viele wundervolle Augen zu sehen gibt :)

Da es natürlich nicht so einfach ist, seine Augen zu fotografieren, wie seine Brüste, möchte ich euch gern ein paar kleine Tipps zum Fotografieren geben.
Wenn ihr noch mehr habt, schreibt sie einfach in die Comments und am besten noch per Hashtag #Eyeday in Twitter. :)

Make it Makro!
Unter Makrofotografie versteht man jene Bilder, die sehr, sehr nah dran am Objekt sind. Hierbei findet man oft übersehende Details. Jeder wird solche Bilder sicher schon gesehen haben.
Bei Spiegelreflexkameras gibt es spezielle Makroobjektive. Da man aber meist eine recht große Auflösung hat, reicht bei dieser Art Kamera aber ein ganz normales Standard-Objektiv.
Kompaktkameras haben oft einen einstellbaren Makromodus. Der bringt natürlich keine Bilder, wie die Makto-Objektive, aber man kann teils beträchtlich nahe an das Objekt herangehen, ohne dass das Bild unscharf wird.
Der Makromodus wird bei solchen Kameras meist als Blumen-Symbol dargestellt.
Handykameras haben meist eine automatische Erkennung des Makro. Schaut einfach mal in die Bedienungsanleitung.

Das Blitzdings
Der Blitz muss aus! Nicht nur, dass es schädlich für die Augen sein kann, wenn es so nah dran ist, es bringt auch nichts, weil es auf Grund der Reflektion und der dafür zu langsamen Verschlusszeit der Kamera, das Bild schlicht überlichten würde.
Bei Handykameras muss das Fotolicht oft manuell abgeschaltet werden. Kompaktkameras stellen bei der Makrofotografie den Blitz meist eh aus.

Ruuuhig. Gaaaanz ruuhig!
Die Kamera ruhig zu halten ist das A und O bei der Makrofotografie. Da viele Kompaktkameras aber ohne Blitz aber automatisch eine längere Belichtungszeit einstellen, ist es für einen Menschen fast schon unmöglich, das Bild nicht zu verwackeln.
Habt ihr also kein kleines Tischstativ (gibt’s für rund 7 Euro) stellt eure Kamera auf ein paar Bücher auf einem Tisch. Damit auch wirklich nicht schief geht, versucht die Höhe so zu bestimmen, dass die Linse der Kam direkt auf der Augenhöhe von euch ist, wenn ihr euer Kinn auf den Tisch legt. Und genau das tut ihr dann auch und schaut in eure Kam.

Da werdet ihr große Augen machen!
Macht eure Augen groß, bevor ihr abdrückt. Reißt sie so richtig auf. Das fühlt sich bescheuerter an, als es aussieht. Glaubt mir. Übrigens auch ein guter Tipp für Fotos auf Partys und in Discos. Immer die Augen groß machen. Probiert es aus. :)

Licht!
Natürliches Licht ist nach wie vor für die Fotografie unübertroffen.
Zumindest ist das meine Meinung. Gerade bei Augen gibt es verschiedenste Lichtanlagen, aber keine davon stellt die Iris und die Augenfarbe so schön natürlich und gleichzeitig intensiv dar, wie das natürliche Licht.
Habt ihr also die Möglichkeit, versucht in die Richtung eines im Schatten liegenden Fenster zu schauen. Oder macht es gleich völlig draußen im Schatten. Ihr könnt ja auch mal rausgehen. ;)
Im Schatten übrigens, weil ihr sonst die Augen zusammenkneift. :P

Jo, wir schaffen das!
Gebt nicht auf. Wenn 10 Fotos danebengehen, wird das 11te sicher gleich besser. Selbst etablierte Fotografen brachen ihre Weile, um das richtige Foto zu machen und dann zu finden. Probiert einfach ein bisschen herum. Dasi st ja der Vorteil des digitalen Zeitalters – man kanns löschen, wenn es doof aussieht :)

Habt ihr noch mehr Tipp? Schreibt sie in die Kommentare! :)
…Chris

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  1. feronia
    11. August 2010 um 8:39 am

    Ich hab immer mein Auge als Avatar. Obwohl ich gestehen muss, dass ich mich auch zum boobsday hinreißen ließ. Aber Augen sind tatsächlich schöner und abwechslungsreicher und ganz im Sinne der Gleichberechtigung!

  2. 15. Juli 2010 um 11:46 am

    den eyeday finde ich eine tolle idee, auf twitter bin ich aber nicht aktiv. makro ist sowieso meine leidenschaft, nur mit dem augenaufreißen hab ichs nicht so. das sieht bei mir meist richtig blöd aus.

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